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Praxisgeräte

Geräte in der Zahnarztpraxis

Viele Patienten nehmen die Behandlungseinheit als einziges Praxisgerät beim Zahnarzt wahr. Fakt ist jedoch, dass neben dem Behandlungsstuhl eine Vielzahl an Gerätschaften notwendig ist, um einen funktionierenden Betriebsablauf in einer Zahnarztpraxis zu gewährleisten. Dazu gibt es neben den „Must-haves“ heutzutage eine ganze Reihe Praxisgeräte, besonders im Kleingerätebereich, die zwar nicht unbedingt notwendig sind, die aber verschiedenste Behandlungsabläufe erheblich erleichtern können.

Grundausstattung einer Zahnarztpraxis

Damit eine Praxis überhaupt funktionieren kann und darf, müssen bestimmte Praxisgeräte vorhanden sein. Neben der Behandlungseinheit mit Übertragungsinstrumenten wäre hier die technische Versorgung, sprich Kompressor, Saugmaschine und Amalgamabscheider zu nennen, ebenso wie Hygienegeräte z.B. Sterilisationsgeräte (Autoklaven), Thermodesinfektoren und Folienschweißgeräte. Das Kartenlesegerät braucht man zwar auch, aber das muss in diesem Zusammenhang vielleicht nicht extra erwähnt werden.

Für fast alle Zahnarztpraxen zählen Röntgengeräte ebenfalls zur Grundausstattung, sowohl was intraorale Röntgengeräte als auch Panorama-Röntgengeräte betrifft. Entwicklungsmaschinen tauchen in diesem Zusammenhang nur noch vereinzelt auf, da sich das digitale Röntgen auf dem deutschen Dentalmarkt mittlerweile gut etabliert hat.

Eine moderne EDV-Ausstattung ist in der heutigen Zeit auch in jeder Praxis Standard.

Zur Grundausstattung gehört selbstverständlich auch das gesamte Instrumentarium, was hier nur am Rande der Vollständigkeit halber erwähnt werden soll, da Instrumente aufgrund ihrer Natur eher im Segment der Verbrauchsmaterialien angesiedelt sind.

Kleingeräte und ihr Nutzen

Neben den sogenannten Investitionsgütern oder Großgeräten gibt es in Zahnarztpraxen eine Vielzahl an Kleingeräten für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Was vorhanden ist und verwendet wird, hängt oft davon ab, mit welchen Materialien der Zahnarzt arbeiten möchte. Sollen beispielsweise lichthärtende Materialien verarbeitet werden, wird eine entsprechende Polymerisationslampe gebraucht, für Kapselmaterialien empfiehlt sich ein Kapselmischer und für Abformmaterialien gibt es heute spezielle Mischgeräte, die neben einem komfortablen Handling auch Verarbeitungssicherheit garantieren. Kann es bei Handmischvarianten zu Fehlern im Mischungsverhältnis kommen, werden diese aufgrund der automatisierten Verarbeitungsmethode nahezu komplett ausschlossen.

Doch nicht nur Materialien beeinflussen die Auswahl an Kleingeräten. Auch der Anspruch des Zahnarztes, bestimmte Leistungen zusätzlich anzubieten oder die Nutzung moderner Verfahren können ausschlaggebend sein, denn sie ermöglichen einerseits eine angenehmere Erfahrung für den Patienten und andererseits ein ergonomischeres Arbeiten für den Behandler. Bei der Durchführung einer professionellen Zahnreinigung empfiehlt sich beispielsweise der Einsatz eines Pulverstrahlgerätes, bei der Wurzelkanalbehandlung bietet die maschinelle Aufbereitung mit entsprechenden Endodontie-Geräten einen guten Behandlungserfolg, und für die Bebrütung von Keimindikatoren beim Kariesscreening ist das Vorhandensein eines entsprechenden Brutschranks von Vorteil.

Praxisgeräte und ihr Mehrwert

Wie auch in anderen Bereichen hat es in den letzten Jahrzehnten viele Weiterentwicklungen im Gerätebereich gegeben. Nicht nur Behandlungseinheiten und Röntgengeräte wurden aufgrund des normalen technischen Fortschritts in ihrem Funktions- und Indikationsspektrum erheblich erweitert, sondern auch andere Gerätschaften besonders im Hygienebereich haben aufgrund neuester Erkenntnisse und Verordnungen einen entscheidenden Schritt in das 21. Jahrhundert gemacht. Autoklaven der Klasse B gehören heute genauso zum Standard wie Thermodesinfektoren, die eine sichere Aufbereitung des zahnärztlichen Instrumentariums gewährleisten.

Daneben gibt es mittlerweile noch einen Aspekt, der vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so ins Auge fällt: Nicht nur die Zahnarztpraxen haben sich verändert, sondern auch die Patienten. Die Erwartungshaltung an den Zahnarzt ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Patienten erwarten heutzutage nicht nur eine Basisversorgung, sondern eine fundierte Aufklärung und mögliche Zusatzleistungen wie beispielsweise die professionelle Zahnreinigung oder das Setzen von Implantaten.

Eine moderne Zahnarztpraxis, die technisch auf dem neuesten Stand ist, vermittelt hier von vorneherein einen professionellen und kompetenten Eindruck. Da viele Zusatzleistungen heute größtenteils auch als Privatleistungen abgerechnet werden, entscheidet oft nicht mehr nur die Fachkompetenz des Zahnarztes, ob eine geplante Behandlung durchgeführt werden soll. Verschiedenste Praxisgeräte für eine fortschrittliche Zahnarztpraxis gibt es deshalb selbstverständlich auch auf www.minilu.at.