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Einwegartikel

Einwegartikel in der Zahnarztpraxis

Einwegartikel haben in den vergangenen Jahrzehnten ihren Siegeszug angetreten und sind heute aus den Zahnarztpraxen nicht mehr wegzudenken. Bereits in den 40er Jahren wurden Latexhandschuhe erstmals im medizinischen Sektor eingesetzt. Die stetig steigende Verbreitung auch von anderen Einwegartikeln, wie Mundschutz, Speichelsauger oder Einwegkanülen wurde besonders durch die kontinuierlich erweiterten Hygienevorgaben vorangetrieben. Heutzutage sind sie in jeder Zahnarztpraxis gang und gäbe.

Zeitersparnis bei optimiertem Infektionsschutz

Einwegartikel sind heute in allen Bereichen von Zahnarztpraxen zu finden. Sie gewährleisten einen guten Infektionsschutz, sowohl für Patienten als auch für das gesamte Praxispersonal. Wurden früher noch Schutzmaßnahmen durch Auskochen von Baumwollmaterialien oder Sterilisation von Metallgegenständen ergriffen, stellte sich schnell heraus, dass Einmal-Mundschutz, Einmalhandschuhe und Einmalkanülen einen effektiveren Schutz darstellen und durch den Wegfall des zeitaufwendigen Aufbereitens benutzter Utensilien viel Zeit gespart werden kann. Schutzmaterialien wurden kontinuierlich weiterentwickelt, so dass heutzutage die gesamte Palette an modernen Hygieneanforderungen mit Einwegprodukten problemlos abgedeckt wird.

Arbeitserleichterung durch moderne Applikationstechniken

Nicht nur im Bereich des Infektionsschutzes werden Einwegartikel eingesetzt, sondern auch für hochmoderne Applikationssysteme. Wurden früher bei Zementen in erster Linie Pulver-, Flüssigkeits- oder Pasten-Systeme angeboten, ermöglichen heutzutage Mischkanülen und Applikationsspitzen die direkte Verarbeitung von Materialien aus der Kartusche ohne zeitaufwendiges Anmischen. Qualitätsmängel, die aufgrund von Fehlern beim Anmischen entstehen, können so ebenfalls vermieden werden.

Einwegartikel als Praxisdesign

Noch vor wenigen Jahrzehnten wurden bei der Einrichtung von Behandlungszimmern eher dezente Farben bevorzugt. Die Kombination von RAL 9002 mit beige oder grau war fast schon Standard und gab den Räumen ein recht steriles Aussehen. Gerade der Tatsache, dass heute viele Zahnärztinnen die ehemalige Männerdomäne erobern, ist es auch geschuldet, dass heutzutage mehr Farbe in die Praxen kommt. Dies schlägt sich nicht nur bei der Wahl der Farbe des Behandlungspolsters nieder, sondern besonders auch bei den eingesetzten Einwegartikeln. Dem hat die Industrie Rechnung getragen und es gibt mittlerweile Speichelsauger, Absaugkanülen, Handschuhe, Mundschutz, und Patientenservietten, die alle farblich aufeinander abgestimmt sind. Besonders die Firma Euronda ist hier mit ihrem Konzept „Alle Einwegartikel im gleichen Farbton“ absoluter Vorreiter. Einwegartikel werden so vom einfachen Verbrauchsmaterial zum Eyecatcher und dienen als ansprechendes Modeaccessoire.

Einwegartikel vs. Umweltschutz

Doch wird der Einsatz von Einwegartikeln nicht durchweg positiv gesehen. Nicht erst durch die „Fridays for future“-Demonstrationen wird der Schwachpunkt von Einwegartikeln deutlich: Sie erzeugen mehr Müll. Ein geändertes Umweltbewusstsein fordert Nachhaltigkeit und keine Müllberge. Auch hier versucht die Industrie zu reagieren und bietet verstärkt recycelbare Artikel an. Aktuell werden gerade hier Mundspülbecher aus Hartpapier in den Markt gebracht. In der Werbung wird die Nachhaltigkeit der Produkte in den Vordergrund gerückt, aber nicht immer entsprechen die verwendeten Slogans der Realität, da ja nicht nur die Entsorgung, sondern auch die Produktion von Einwegartikeln einen Einfluss auf die jeweilige Bewertung des ökologischen Fußabdrucks hat. Hier herrscht zurzeit noch ziemlich viel Unsicherheit und man darf gespannt sein, wie sich diese Produktsparte weiterentwickelt. In jedem Fall findest du alles zum Thema Einwegartikel wie immer unter www.minilu.de.